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Grundfutter Karpfen

12.05.2018 12:54 von SM Angelsport
Kategorie: Karpfenangeln

Grundfutter Karpfen

Bei welchen Angelmethoden lässt sich Grundfutter Karpfen einsetzen?

Grundfutter Karpfen - Beim Angeln auf Karpfen ist der Einsatz verschiedener Lockmittel oftmals erfolgversprechend. Das Grundfutter Karpfen dient dazu, die Zielfische an den Futterplatz zu locken und sie dort gegebenenfalls über einen längeren Zeitraum zu halten. Zudem füttern viele Karpfenangler bereits im Voraus ihren Hotspot an. So können sich die Karpfen darauf einstellen, dass sie an diesem Platz immer wieder Nahrung vorfinden und sie ihn dementsprechend immer wieder aufsuchen. Es gibt verschiedene Futtermittel, die sich beim Angeln auf Karpfen einsetzen lassen. Welches Futtermittel zum Einsatz kommt hängt häufig von mehreren Faktoren ab. Wie ist das Beißverhalten der Fische, wie hoch ist die Bestandsdichte der Karpfen und in welchem Gewässer wird gefischt, diese und weitere Fragen gilt es bei dem Grundfutter Karpfen zu berücksichtigen. Zudem sind nicht immer große Futtermengen notwendig. Manchmal ist weniger mehr, was gerade auf die Futtermenge während der kalten Jahreszeit zutrifft.

Welches Grundfutter Karpfen ist empfehlenswert?

Es gibt verschiedenes Grundfutter Karpfen, das sich für verschiedene Angelmethoden eignet. Zudem sollte der Angler das Futtermittel dem Hakenköder anpassen. Kommen Boilies zum Einsatz, so ist es sinnvoll, mit den gleichen Boilies anzufüttern. Zudem lassen sich hier zusätzlich Partikel mit einbringen. Dies kann beispielsweise Hartmais sein, der im Vorhinein gewässert oder gekocht wurde. Dieses Anfuttermittel eignet sich für die verschiedensten Angelmethoden und lässt sich mit anderen Futtersorten kombinieren. Zudem lässt sich zusätzlich Fertigfutter einsetzen. Dies gibt es meist in 1kg Tüten zu kaufen und es ist auf die Vorlieben der Karpfen abgestimmt. Oftmals handelt es sich um grobes Futter, das mit Partikelstückchen versehen ist. Dieses Grundfutter Karpfen lässt sich beispielsweise sehr gut beim Stippfischen und Feederangeln einsetzen. Allerdings ist es auch beim Karpfenangeln mit Selbsthakmontagen und Durchlaufmontagen empfehlenswert.

Gute Boilies als Grundfutter Karpfen und Hakenköder findet ihr hier: Boilies

Wieviel Grundfutter Karpfen ist vor bzw. beim Karpfenangeln notwendig?

Grundfutter KarpfenWieviel Grundfutter Karpfen der Angler anfüttert, ist von der Jahreszeit abhängig. Im Winter fressen die Karpfen nicht viel, so dass sie mit zu viel Futter schnell gesättigt sind. Daher sind kleine Futtermengen sinnvoll, die allerdings punktgenau angefüttert werden sollten. Steigen die Luft- und Wassertemperaturen im Frühjahr an, so steigt auch der Appetit der Karpfen. Jetzt lässt sich wiederum etwas mehr Futter einbringen, während die Karpfen in den Sommermonaten oftmals kein Sättigungsgefühl kennen. Trotzdem gilt es mit dem Grundfutter Karpfen nicht zu übertreiben, da dies für das Gewässer schädlich sein kann. Das trifft insbesondere auf kleine stehende Gewässer zu, an denen ein hoher Angeldruck herrscht. An manchen Gewässern macht es Sinn, vor der Angelsession täglich vorzufüttern. Dadurch sind die Karpfen auf die Nahrungsquelle eingestellt und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sie auch am Angeltag an dieser Stelle vorbeischauen. Allerdings ist nicht an jedem Gewässer eine Futteraktion im Vorfeld nötig.

Wie lässt sich das Grundfutter Karpfen anfüttern?

Je nachdem, um welches Karpfenfutter es sich handelt und auf welcher Distanz sich der Köder befindet, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, dass Grundfutter Karpfen an den Angelplatz zu befördern. Wer die Karpfenmontagen mit dem Boot auslegt, der hat natürlich auch einfaches Spiel, das Futter gleich auf den Hakenköder zu verteilen. Beim Uferangeln sieht dies allerdings anders aus. Beim Boilieangeln auf größere Entfernungen sind Wurfrohre sinnvoll. Hiermit lassen sich Boilies teilweise auf Distanzen von bis zu 100m anfüttern. Liegt der Angelplatz nicht allzu weit vom Ufer entfernt, so können auch Futterschleudern ausreichen, um die Boilies dorthin zu schießen. Beim Hartmais sieht es ähnlich aus, denn dieser lässt sich meist nur im Uferbereich anfüttern. Hier hilft eine Wurfkelle samt Wurfstab, um den Hartmais möglichst weit werfen zu können. Grundfutter wiederum lässt sich zu Ballen rollen und an den Angelplatz werfen bzw. beim Feederangeln in den Futterkorb füllen.

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