Matchrute

Matchrute - Matchruten & Stippruten zum Weißfischangeln auf Brassen, Rotfedern, Schleien, Karpfen & andere Friedfische!

Matchrute - Sie eignet sich zum Stippfischen in großen Seen oder Teichen bis hin zum Friedfischangeln in langsam fließenden Flüssen. In unserem Angelshop haben wir sehr gute Matchruten, die diese Einsatzgebiete abdecken und mit denen selbst große Brassen sowie Karpfen ausgedrillt werden können. Wir haben Matchruten in unterschiedlichen Gewichtsklassen bzw. Wurfgewichten, mit denen sich das leichte, mittlere und schwere Stippen ausführen lässt, so dass ihr eine geeignete Matchrute für eure Einsatzzwecke beim Weißfischangeln auswählen könnt.

Matchrute - Was ist das für eine Angelrute?

Matchrute - Diese spezielle Angelrute stammt aus England, hat sich allerdings auch in Deutschland schnell durchgesetzt und mittlerweile gibt es viele Anhänger des Matchangelns. Die Rute weist viele Rutenringe auf und ist im Schnitt zwischen 3,60m und 4,20m lang, wodurch sie in den meisten Fällen dreiteilig ist. Ihr Einsatzgebiet liegt beim Friedfischangeln, genauer gesagt beim Stippen auf Rotaugen, Brassen, Schleien sowie Karpfen und ihr Wurfgewicht liegt bei ungefähr 10 bis 30g. Die Matchrute besitzt, anders als bei einer unberingten Stipprute bzw. Kopfrute, einen Rollenhalter am Griff und wird dadurch in Kombination mit einer kleinen Angelrolle verwendet. Sie erlaubt es im Drill mit einem großen und kampfstarken Weißfisch, diesen über die Rollenbremse auszudrillen. Weiterhin lässt sich mit dieser Stipprute auf weitere Entfernungen Angeln, da die Posenmontage ausgeworfen werden kann.

Matchrute - Was ist das Besondere an der Beringung?

MatchruteEine Matchrute hat im Vergleich mit einer herkömmlichen Angelrute viele Rutenringe, die zudem hoch vom Rutenblank abstehen. Die Stippmontage fällt in der Regel sehr leicht aus und wenn die Schnur beim Werfen am Blank kleben sollte, wird die Wurfweite nicht nur beeinträchtigt, sondern teilweise ist es fast unmöglich, den Köder auszuwerfen. Die Anordnung der Beringung verhindert dies allerdings, so dass die Schnur möglichst weit vom Rutenblank entfernt durch die Rutenringe verläuft. Beim Kauf sollte auf hochwertige Rutenringe geachtet werden, wie beispielsweise eine SIC Beringung, weil sie ganz einfach das Aushängeschild einer Matchrute ist und sie das ganze Stippangeln mit beeinflussen.

Matchrute - Welches Einsatzgebiet hat diese Angelrute?

Mit einer Matchrute lässt es sich sehr gut in Seen sowie großen Teichen und langsam fließenden Flüssen auf Weißfisch stippen. Dadurch, dass die Montage ausgeworfen wird, befindet sich je nach Entfernung viel Hauptschnur auf der Wasseroberfläche. In stark fließenden Flüssen würde sich sofort nach dem Wurf ein Schnurbogen bilden, wodurch die Montage in sekundenschnelle vom Angelplatz diagonal Richtung Ufer abtreiben würde. Das Angeln gestaltet sich dabei als uneffektiv, da sich der Köder nur für sehr kurze Zeit am Futterplatz befindet. Daher ist die Matchrute für Stillgewässer mit maximal einer leichten Strömung entwickelt worden, so dass sich weit entfernte HotSpots anwerfen lassen und der Köder auf dem Futterplatz für einen langen Zeitraum verweilen kann. Zusätzlich lässt sich diese Angelrute übrigens auch zum Schleppfischen mit Forellenteig beim Forellenangeln an Teichanlagen einsetzen.

Matchrute - Wie sieht die Stippmontage aus?

Die Matchrute wird in Kombination mit hauchdünnen Hauptschnüren gefischt, so dass auch die Stippmontage dementsprechend leicht ausfällt und somit trotzdem weite Würfe möglich sind. Kleinste Stippposen, in Form von Feststellposen oder Laufposen, kommen zum Einsatz und werden mit Spaltbleien austariert, die in einem bestimmten Abstand auf die Hauptschnur bis hin zum Vorfach angebracht werden. Bei der Verwendung einer Laufpose ist es wichtig, dass ein Schnurstopper für die Tiefeneinstellung über der Pose auf die Hauptschnur gebunden wird. Damit die Pose nicht über den Stopper rutschen kann, wird anschließend eine kleine Perle als Puffer auf die Hauptschnur gezogen. Stärkere Matchruten lassen sich zudem sehr gut mit Wagglerposen fischen. Das Vorfach wird nicht über einen Wirbel an die Hauptschnur fixiert, weil dieser zu schwer ist und der Knoten einen zu großen Schwachpunkt darstellt. Daher wird die Vorfachschnur mittels einer Schlaufenverbindung an der Hauptschnur befestigt.

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