Wallerrutenhalter

Wallerrutenhalter - Sehr gute Welsrutenhalter, Einzelrutenhalter, Wallerdreibeine und andere Rutenhalter zum Wallerangeln!

Wallerrutenhalter - Beim Wallerangeln ist es wichtig, dass die Welsrute in einem stabilen Rutenhalter steht, der den Kräften eines Großwelses beim Biss standhält. In unserem Angelshop führen wir sehr gute Welsrutenhalter, die sich zum Abspannen auf Wels, wie unter anderem für die Unterwasserposenmontage, Bojenmontage sowie das Anbinden an Bäumen, eignen. Ob Rutenhalter für harte Erdböden oder Wallerdreibeine für betonierte Hafengebiete oder Steinbuhnen, bei uns im Onlineshop könnt ihr einen geeigneten Wallerrutenhalter für eure Einsatzzwecke auswählen.

Wallerrutenhalter - Wie sollte ein Rutenhalter zum Welsangeln beschaffen sein?

Wallerrutenhalter - Nachdem die Wallermontagen ausgelegt sind, werden die Wallerruten in der Regel senkrecht in einen Welsrutenhalter gestellt und durchgespannt, was bedeutet, dass die Schnur stramm gezogen wird, bis die Rutenspitze sich leicht biegt. Damit sich der Wels beim Biss hakt, kommt es zum Zusammenspiel aus Abrissleine und Wallerrute, wozu die Bremse der Wallerrolle recht weit geschlossen sein sollte. Hat ein Großwels den Köder genommen, biegt sich die Wallerrute im Wallerrutenhalter oftmals bis in das Griffteil, so dass ein guter Wallerrutenhalter sehr wichtig ist, damit er den Kräften eines gerade flüchtenden Welses nach dem Biss standhält. Ist der Welsrutenhalter nicht geeignet, kann er beispielsweise aus dem Boden gehebelt werden, verbiegen oder brechen, so dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass nicht nur der Fisch verloren geht, sondern auch die Wallerrute samt Rolle in den Fluten des Gewässers verschwindet.

Wallerrutenhalter - Welche Wallerrutenhalter sind beim Abspannen auf Wels sinnvoll?

Der Wallerrutenhalter ist ein wichtiger Bestandteil der gesamten Wallerfalle, denn es nützt einem das beste Material nichts, wenn der Rutenhalter schnell den Geist aufgibt. Ein Welsrutenhalter ist ein Einzelrutenhalter und er sollte aus einem stabilen Material, wie beispielsweise Edelstahl bestehen, wodurch er schon mal mehrere Kilo auf die Waage bringen kann. Meistens handelt es sich um Metallrohre oder Winkeleisen, die unten angespitzt sind, damit man sie in den Boden bekommt und oben einen langen Cup aufweisen, in den der Rutengriff hineingesteckt wird. Hierbei sollte der Rutenhalter zum Welsangeln recht lang ausfallen, so dass mindestens 50% des Halters im Boden verankert werden könnte. Dies ist ganz besonders bei weichem Untergrund wie Schlamm oder Sand wichtig, da der Wels den Rutenhalter andernfalls herausbrechen können. Der Cup für den Rutengriff sollte ebenfalls recht lang ausfallen, so dass mehr als die Hälfte des Griffs unterhalb der Wallerrolle einen festen Sitz im Rutenhalter bekommt. Zusätzlich gibt es Welsrutenhalter, die einen Schutz aufweisen, damit die Rute nicht nach hinten herausspringen kann, was eigentlich überflüssig ist, wenn der Cup lang genug ist. Weiterhin gilt es auf Schweißnähte zu achten, denn diese können einen Schwachpunkt darstellen. Daher sind Rutenhalter aus einem Stück zum Wallerangeln empfehlenswert, die beispielsweise aus einem Stück Rohr konstruiert wurden.

Wallerrutenhalter - Was sind Wallerdreibeine?

WallerrutenhalterBei manchen Untergründen, wie beispielsweise Beton in Hafengebieten oder Steine an Buhnen großer Flüsse, ist es nahezu unmöglich, einen Wallerrutenhalter in den Boden zu rammen. Das gleiche gilt für zu weiche Untergründe, denn hier bekommt man den Rutenhalter zwar in den Boden, allerdings ist keine stabile Verankerung möglich. Für diese Einsatzgebiete gibt es Wallerdreibeine, die wiederum aus einem stabilen Metall bestehen und die aufgrund ihrer drei Beine einen guten Stand auf verschiedenen Untergründen bekommen. Die drei Beine laufen in einen mittleren Adapter zusammen, auf dem sich eine Querstange mit zwei Rutenauflagen befindet, so dass zwei ausgelegte Wallerruten Platz finden. In der Mitte weist ein solcher Wallerrutenhalter oftmals ein Haken oder Karabiner auf, in dem beispielsweise ein Steinsack oder ähnliches eingehängt werden kann, damit das Dreibein einen stabilen Stand erhält. Trotzdem sollten hier aus Sicherheitsgründen die Rollenbremsen etwas mehr, als es in einem normalen Wallerrutenhalter der Fall ist, geöffnet werden, da andernfalls bei einem starken Biss das Dreibein umfallen könnte.

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