Stippfutter

Stippfutter - Gute Futtermischungen, Einzelmehle, Zielfischfutter, Fertigfutter und weitere Futtermittel zum Stippen und Feedern auf Weißfische!

Stippfutter - In unserem Angelshop führen wir verschiedene Futtermischungen sowie Zielfischfutter für Rotaugen, Brassen, Karpfen, Schleien, Rotfedern und andere Friedfische zum Stippangeln oder Feederfischen mit dem Futterkorb. Weiterhin haben wir einzelne Futtersorten, aus denen sich eigene Futtermischungen zum Friedfischangeln herstellen lassen. Ob zum Posenangeln sowie Grundfischen oder zum Angeln am Fluss bzw. Seen, bei uns im Onlineshop findet ihr passendes Stippfutter für eure Einsatzgebiete.

Stippfutter - Wie wird es verwendet?

Stippfutter - Wie der Name schon sagt ist es Futter zum Stippen, wobei dieses Anfuttermaterial natürlich auch zum Grundangeln bzw. Feedern mit Futterkörben verwendet werden kann. Standard Beutel weisen einen Inhalt von einem Kilogramm auf und es besteht aus verschiedenen mehlartigen Komponenten. Als Grundmittel dient beispielsweise Paniermehl, das mit anderen Extrakten gestreckt, vermischt und mit Wasser angefeuchtet wird. Je nachdem, ob in einem See oder Fluss geangelt wird, gilt es die Zugabe des Wassers genau zu kontrollieren, damit sich das fertige Stippfutter später sehr gut im Wasser entfalten kann. In Fließgewässern wird das Futtergemisch in der Regel stärker angefeuchtet, damit die Futterballen schwerer werden und auch zum Gewässergrund sinken können, bevor die Strömung es wegtreiben kann. In Seen wiederum kann es trockener ausfallen, da kaum Strömung vorhanden ist und das Futter somit am HotSpot bleibt. Leicht angefeuchtetes Futter kann sich besser entfalten und es entstehen große Futterwolken unter Wasser, die Brassen, Rotaugen, Rotfedern, Karpfen und andere Friedfische anlocken.

Stippfutter - Welche unterschiedlichen Futtersorten gibt es?

StippfutterStippfutter gibt es in vielen verschiedenen Sorten mit diversen Zusätzen, Partikeln und Aromen. So kann sich beispielsweise aus Maismehl, Paniermehl, Schokomehl sowie verschiedensten anderen Einzelmehlen eine eigene Futtermischung hergestellt werden. Zusätzlich können der Eigenmischung Partikel bzw. Partikelstückchen, wie Weizen oder Hartmais, hinzugefügt werden, was wiederum sehr attraktiv auf kapitale Weißfische wirkt. Allerdings gibt es auch eine Vielzahl fertiger Futtermischungen, die bereits ein Grundmehl plus die Aromen und Zusätze aufweisen, so dass es lediglich angefeuchtet werden muss und so direkt einsatzbereit ist. Hierbei gibt es wiederum verschiedene Zielfisch Mischungen, so dass es fertiges Stippfutter gibt, das beispielsweise auf Brassen oder Karpfen abgestimmt ist und Einzelkomponenten aufweist, welche die jeweiligen Fische anzieht. Weiterhin gibt es Fertigmischungen, die speziell für das Fließwasser oder Stillwasser geeignet sind und so zusammengestellt wurden, dass es sich je nach Einsatzgebiet sehr gut unter Wasser entfalten kann. Zusätzlich gibt es noch Wettkampfmischungen, die in der Regel Aromen in einer höheren Konzentration aufweisen, wodurch die Weißfische schneller zum Platz gelockt werden.

Stippfutter - Helles oder dunkles Futter?

Neben den verschiedensten Einzelmehlen und Aromen unterscheiden sich die Futtermischungen auch in ihrer Farbe, was an vielen Gewässern berücksichtigt werden sollte. Daher gilt die Faustformel, dass man bei einem dunklen Untergrund, wie Schlammboden, auch dunkles Stippfutter verwenden sollte, während bei hellem Untergrund, wie Sandboden, helles Futter zum Einsatz kommt. Der Hintergrund ist recht einfach, denn ist der Kontrast zwischen Futter und Boden zu groß, kann dies einen Scheucheffekt auf die Friedfische ausüben, wobei besonders kapitale Weißfische misstrauisch werden. Sie merken, dass etwas nicht stimmt und meiden den Futterplatz. Der ganze Effekt wird beim Fischen im klaren Wasser zusätzlich verstärkt, so dass besonders im Winter, wo das Wasser häufig sehr klar ist, Vorsicht geboten ist. Allerdings gibt es immer wieder Ausnahmen, andere Bedingungen oder verschiedene Fressverhalten der Friedfische, so dass experimentiert werden sollte, wenn kein Biss erfolgt. Während das Stippfutter im Winter oftmals dunkler gewählt wird, ist im Sommer meist helles Stippfutter erfolgsversprechender. Im Frühjahr oder Herbst kann wiederum ein rötliches Futter den gewünschten Erfolg bringen. Bleiben die Bisse aus, liegt es nicht immer nur an den Futterextrakten selbst oder am Angelplatz, sondern manchmal kann auch die Farbe des Stippfutters entscheidend sein.

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